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Künstliche Mineralfasern kommen in Stein- oder Glaswollen vor, die als Dämmmaterialien verwendet werden. Sie können vor allem Hautreizungen hervorrufen. 

Biopersistente Mineralfasern stehen unter dem Verdacht eines krebserzeugenden Potentials. Diese wurden in Deutschland bis ca. 2000 eingesetzt.

Aufgrund ihrer Stabilität im Körper und einer biologischen Halbwertszeit von mehr als 200 Tagen gelten KMF mit einem Kanzerogenitäts Index (KI) von < 30 oder >30 bis <. 40 als krebserregend der Kat. 2 oder 3. 

Künstliche Mineralfasern werden durch ein rasterelektronenmikroskopisches (REM) Verfahren in der Raumluft nach VDI 3492, Bl.2 und in Staubsedimenten und Baustoffen nach VDI 3866, Bl.5, gemessen.

Die Probenhame erfolgt mit der erforderlichen Fachkunde nach TRGS 521.

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