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Asbest ist ein feuerfestes Gewebe, das bis 1993 für Isolierungen und als Baustoffe in vielfältiger Weise eingesetzt wurde. Es kann z.B. inhomogen im Wandputzen enthalten sein. Auch bei sehr geringen Asbest-Konzentrationen in Wandputzen von <0,1 % gem. Gefahrstoffverordnung können bei Abbruch- und Instandhaltungsarbeiten erhöhte Asbestexpositionen am Arbeitsplatz erzeugt werden. Lungengängige Asbestfasern sind karzinogen.

Besonders problematisch ist das vielfälige Vorkommen von Blauasbest (Amphibole) in schwachgebundener Form und die Erzeugung des Mesothelioms auch nach einer einmaligen erhöhten Exposition. Amphibol-Asbest wurde vor 1993 für weiche Wandplatten (Promabest, grau, ca. 2 cm dick) an Elelektroleitungen verbaut. Zum Beispiel können beim Öffnen von Rolladenkästen durch Weichasbestplatten erhöhte Luftbelastungen auftreten.

Die Probenhame erfolgt mit der erforderlichen Sachkunde nach TRGS 519.

Asbestfasern werden lichtmikroskopisch untersucht und durch ein rasterelektronen-mikroskopisches (REM) Verfahren nach VDI 3866, Bl.5, untersucht. Raumluftproben für Freimessungen und Erfolgskontrollen werden nach VDI 3492, Bl.2 ausgewertet.

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